Let the sunshine in!

Aktualisiert: 26. Okt 2018

Geschützt in die Sonne.

Die Sonne ist unser Lebenselixier.

Ohne Sonne keine Wärme, kein Leben, kein Wachstum. Also: raus mit uns!

Dass (Sonnen-)Licht eines unserer wichtigsten ‚Lebensmittel‘ 😉 ist, kannst du in meinem letzten Artikel nachlesen. Außerdem ermöglicht es unserem Körper das lebenswichtige

Vitamin D zu bilden.


Doch wie bei allem: allzu viel ist ungesund. Daher gilt es, vernünftig mit der Sonne umzugehen.

Ich rate: Um den Eigenschutz deiner Haut - deine Bräune 😊 - anzuregen, geh regelmäßig ins Freie, sobald sich die Sonne im Frühling zeigt. So kann sich deine Haut auch langsam an die Sonne gewöhnen. Am besten täglich 10-15 Minuten sonnenbaden – möglichst nackig 😉 und ohne Sonnencreme! Klar musst du dabei auf die Empfindlichkeit deiner Haut achten und die Dauer deines Sonnenbades darauf abstimmen.


Bei längeren Aufenthalten in der Sonne solltest du dich schützen. Nur wie?



Synthetischer versus mineralischer Lichtschutzfilter


Sonnencremen mit synthetischen Lichtschutzfiltern enthalten oft Stoffe wie Oxybenzone bzw. Benzophenone-3, das als allergieauslösend und potentiell krebserregend gilt und das Hormonsystem negativ beeinflussen kann. Dies ist auch der Stoff, der für das Korallensterben verantwortlich gemacht wird und z.B. in Hawaii bereits verboten wurde. Diese Sonnencremen müssen einige Zeit vor dem Sonnenbad aufgetragen werden und führen in der Haut zu chemischen Reaktionen, die das Sonnenlicht in Wärme umwandeln soll. Hierbei sind phozotoxische Reaktionen nicht auszuschließen, das heißt, dass der Stoff in Verbindung mit Licht ‚giftig‘, also zellschädigend wirken kann. Paradox, oder? Eine Sonnencreme, die bei Licht Schäden hervorruft!?!


Du solltest also unbedingt eine Sonnencreme mit mineralischem Lichtschutzfilter (ohne Nanopartikel) wählen. Der mineralische Lichtschutzfilder wirkt auf der Hautoberfläche. Durch seine Mineralpartikelchen wird die UV-Strahlung reflektiert – wie bei kleinen Spiegelchen - sodass die UV-Strahlung möglichst nicht in die Haut eintritt.


Und welcher Lichtschutzfaktor?


Lichtschutzfaktor 20 fängt 95% der UV-Strahlen ab, Lichtschutzfaktor 40 nur wenig mehr, 97,5%.


Lichtschutzfaktor 40 oder 50 macht also wenig Sinn. Und ein bisschen Sonnenstrahlung für deine Vitamin-D-Produktion solltest du dir auch gönnen.


Was heißt „wasserfest“?


Diese Bezeichnung darf eine Sonnencreme führen, wenn nach 2 x 20 Minuten Badezeit im Wasser noch 50% der Schutzwirkung besteht. Wer Kinder hat, weiß, dass die Kleinen kaum mehr aus dem Wasser zu kriegen sind. Keine Rede von 2 x 20 Minuten!


Damit die Sonnencreme deine Haut sowie die deiner Kinder schützt und nicht im Wasser landet, ist hohe Wasserfestigkeit ein entscheidender Faktor.


Ich rate dir: probier den RINGANA Sunscreen aus - er ist richtig wasserfest! 😊



Optimaler Sonnenschutz


Optimaler Sonnenschutz besteht für mich aus

  • RINGANA FRESH Sunscreen SPF20 – wirklich wasserfest, mineralischer Lichtschutzfilter ohne Nanopartikel, dazu richtig pflegend, frisch und ohne synthetische Stoffe oder Konservierungsstoffe.

  • RINGANA FRESH After Sun – beruhigt die Haut nach dem Sonnenbad, vertieft die Bräune und spendet pflegende Feuchtigkeit. Frisch erzeugt, ohne synthetische Stoffe oder Konservierungsstoffe.

  • RINGANA CAPS Sun – unterstützen den UV-Schutz von innen, wirken Lichtalterung entgegen und unterstützen gleichmäßige Bräune. CAPS Sun schützen die Augen und sind auch bei Bildschirmarbeit sehr zu empfehlen.

Hier ein Interview mit RINGANA Firmengründer Andreas Wilfinger zum Thema „Sonne ohne Reue“: http://www.ringana.com/de/ueber-uns/news-und-infos/news/&idnews=2008


© Mag.a Ursula Förschner


Fotos: Ursula Förschner; pixabay.com

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