Wie „Orakelmethoden“ funktionieren – 2

Hast du das Rätsel vom letzten Mal gelöst?


Wenn nicht, dann spür doch bitte nochmal hinein, bevor du weiterliest! Was haben folgende Begriffe gemeinsam?


Beispiel 1: Messer, roter Sportwagen, Entzündung, Tiger


Beispiel 2: König, Gold, Diamant, Sonne, Löwe, Penthouse


Wie gesagt, es geht nicht um deine Assoziationen dazu. Es geht um eine tiefere Ebene des Spürens und des Seins, die sich kaum in Worte fassen lässt.


Ich will trotzdem versuchen, es dir zu beschreiben.


Es geht um eine besondere ART der ENERGIE, die diese Dinge in sich tragen.


Bei Beispiel 1 geht es um eine Energie, die ich die „Mars“-Energie nenne.


Wir kennen den alten römischen Gott „Mars“ als Kriegsgott. Nach ihm wurde auch der Planet Mars benannt, genauso wie eine Raumsonde und sogar ein ‚versüßter‘ Energieriegel.


Ah ja, wirst du vielleicht sagen, Messer, roter Sportwagen, Entzündung, Tiger, da geht es überall um Aggression.


Ja, richtig!


Eine ART der Aggression. Denn das Wort „Aggression“ hat für uns ja bereits einen negativen Touch.



Es ist eine ART von ENERGIE, die grundsätzlich kein „Vorzeichen“ hat und die auf viele verschiedene Arten eingesetzt werden kann.


Ein Messer kann bei einer Operation Leben retten (Skalpell), es kann dir zum Schneiden deiner Nahrung dienen oder jemand kann es zum Töten eines anderen Menschen benützen.


Du siehst, es geht hier nicht um Wertung. Genauso geht es hier nicht um die FORM, sondern um den INHALT – die ART der ENERGIE.


Daraus kann man sehr viele wertvolle Erkenntnisse gewinnen:


Die „Mars“-Energie zum Beispiel ist bei uns sehr schlecht angesehen. Wer sieht sich schon gern als aggressiv? Aggressivität gilt als schlecht, als böse. Mörder, Krieg, … all das ist böse!


Komisch nur, dass die Mehrzahl der Filme, die wir uns anschauen, von Mord und Totschlag handeln; im Übrigen genauso wie die Nachrichten in Fernsehen oder Radio.


So geht es eben mit den Tabubereichen. Sie werden verdrängt und finden über andere Wege in unser Bewusstsein. Davon haben wir doch in den letzten Beiträgen gesprochen 😉.


Wichtig ist: Keine dieser Energien ist an sich „gut“ oder „schlecht“ – es kommt immer drauf an, wie du sie nützt. Und das kannst du dir ganz allein aussuchen.


Tatsache allerdings ist: du nützt sie. Tagtäglich. Bewusst oder unbewusst.


Ausweichen kannst du nicht, denn du brauchst diese Kraft zum Leben.


Wir brauchen diese Kraft zum Leben.

Es ist die Kraft, die im Frühling steckt, in den Pflanzen, die beim Keimen sogar den Beton durchstoßen; in deinem Aufstehen nach einer durchschlafenen Nacht; im Sport, den du vielleicht betreibst; in dem Ruck, den du dir gibst, wenn du zu Jahresbeginn neue Vorsätze fasst; …



Du kannst also nicht wählen, OB du diese Art der Energie nützt. Aber es macht großen Sinn, die FORM der Energie zu wählen.


Also im übertragenen Sinne: Wie nützt DU dein MESSER???


So, ich denke, jetzt hab ich dir genügend Stoff zum Nachdenken gegeben.

Mach dir gerne Gedanken über Beispiel 2, über die Art dieser Energie und über die verschiedenen Formen ihrer Ausprägung. Viel Spaß dabei!


Wenn du dich darin mehr vertiefen willst, empfehl ich dir das Buch von Rüdiger Dahlke „Das senkrechte Weltbild“.


© Mag.a Ursula Förschner


Fotos: Pixabay.com

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@2016 by Mag.a Ursula Förschner